• In diesem Jahr wird erstmalig die Katharinenkapelle erwähnt. Sie brennt 1568 nieder, wird wieder aufgebaut und fällt 1600 erneut den Flammen zum Opfer. Am 18.09.1700 erhalten die nach Cottbus eingewanderten Hugenotten die wüste Katharinenkirche und weihen hier am 07.01.1714 ihre neue Kirche, die Schloßkirche, ein.

  • Am 11.05.1405 wird das Privileg für die Cottbuser Tuchmacherinnung von Johann III., Herr von Cottbus, unterzeichnet. Es ist das älteste Dokument einer Zunft in Cottbus. Festgelegt wird hier u. a., wie die Tuche hergestellt werden mußten, wie viel Flachs der Wolle beigegeben werden durfte, welche Lehrlinge ausgebildet werden konnten. Die Tuchmacher fordern zudem die eheliche Geburt und deutsche Abstammung für die Zulassung zum Gewerk. In diesem Tuchmacherprivileg werden weiterhin die Gewerke der Bäcker, Fleischer und Schuster genannt.
Schloßkirche
Schloßkirche