Auf der Grundlage der

Siebten Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 7.SARS-CoV-2-EindV)
vom 6. März 2021
( GVBl.II/21, [Nr. 24] )

haben Verkaufsstellen des Einzelhandels mit Ausnahme der in § 8 Absatz 2 der 7. SARS-CoV-2-EindV die Verpflichtung, Kontaktdaten ihrer Kundschaft zu erfassen. Die Erfassung dient dem Zweck, im Fall einer auftretenden Infektion, die Ermittlung von Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt zu vereinfachen bzw. überhaupt erst zu ermöglichen.

Die Stadt Cottbus stellt nachfolgend eine Druckvorlage bereit, die die Datenerfassung für diese Einrichtungen rechtssicher und einfach ermöglichen soll.

Die Druckvorlage muss hierzu nach dem Ausdrucken mittig geteilt werden, damit für jede Person bzw. jeden Haushalt ein eigener Vordruck bereit steht. Hierdurch ist gewährleistet, dass Betroffene nicht Kenntnis von Daten anderer Betroffener erlangen.

Die ausgefüllten Kontaktdaten-Erfassungsbögen sind durch den Gewerbetreibenden jeweils 4 Wochen aufzubewahren und danach datenschutzkonform zu vernichten.

Die Druckvorlage ist derzeit für Betriebe des Einzelhandels vorgesehen, kann jedoch gern durch die Nutzer entsprechend angepasst werden.

Kontaktdatenerfassung für Betriebe des Einzelhandels (MS Word / 24.58 KByte / 10.03.2021)