Erweiterte Stadtchronik für Cottbus/Chóśebuz erschienen

10.07.2018

Als Sonderheft der „Cottbuser Blätter" liegt jetzt eine aktualisierte und erweiterte Stadtchronik vor. Das 90 Seiten starke Heft informiert über stadtgeschichtliche Daten und gibt kurze Erläuterungen. Die neue Broschüre reicht nun bis ins das Jahr 2015, bis zur Einweihung des neuen Standortes des Stadtmuseums in der Bahnhofstraße im früheren Sparkassen-Gebäude.

Autor des stadtgeschichtlichen Ausflugs ist der Leiter der Städtischen Sammlungen, Steffen Krestin. Er hat das Kalendarium ergänzt und erweitert sowie die in der ersten Ausgabe veröffentlichten Daten und Angaben kritisch durchgesehen und wo nötig korrigiert. Komplett neu und in besserer Qualität ist die Bebilderung des Heftes.

Oberbürgermeister Holger Kelch schreibt in seinem Vorwort: „Dieser Geschichtskalender ist auch ein Ruhepunkt in schnelllebiger Zeit. Zwar sagt man, das Internet vergisst nie – und dennoch macht eine Broschüre wie die Stadtchronik manches Ereignis aus Jahrhunderten Stadtgeschichte nachschlagbar und auffindbar. Den Abschluss der ‚alten‘ Ausgabe bildeten Mitteilungen zur Vorstellung des Projektes ‚City Galerie‘ – das nach vielen Debatten und Wirren zumindest als Blechen-Carre in der Stadtpromenade zum Teil verwirklicht worden ist. Diese Geschichte geht noch weiter. Beim Blättern kann man sich viele Fragen zur Stadthistorie schnell und präzise beantworten und sich gleichzeitig Anregungen holen, tiefer in die einzelnen Abschnitte einzusteigen. Dazu gibt es eine Vielzahl weiterer Publikationen und Bücher aus und über unsere Stadt. Hervorheben möchte hier nur und stellvertretend für manch anderes Heft den jährlich erscheinenden Cottbuser Heimatkalender."

Eine Vielzahl von interessanten Daten findet man zudem im Wissensspeicher auf der Internetseite des Stadtmuseums unter

www.stadtmuseum-cottbus.de. Dieser Speicher wird fortlaufend ergänzt.

Das Heft ist zum Preis von 10 Euro direkt bei den Städtischen Sammlungen (Bahnhofstraße) oder beim Regia-Verlag erhältlich. Herausgeber ist die BVB Verlagsgesellschaft mbH, die auch schon die Erstauflage der Chronik im Jahr 2002 besorgte.