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Alle unsere Mitarbeiter*innen beraten und betreuen engmaschig voranging Menschen mit Fluchterfahrung, aber auch Personen mit Migrationsbiographie unter dem Motto „Alle werden gebraucht, niemand darf verloren gehen“. Uns ist es wichtig, dass die Personen in den Beratungen wissen, dass es sich um ein sicheres Umfeld handelt. Außerdem geht es um ganzheitliche Beratung, die die Ratsuchenden als Teil eines umfassenden Systems versteht. Daher geht die Beratung über das Thema Arbeit hinaus und thematisiert auch weitere

Fragestellungen im Leben der Menschen, die eine Arbeitsaufnahme möglicherweise verhindern, oder bis dato noch nicht zu einem nachhaltigen Ankommen geführt haben. Schwerpunkte in unserer Zusammenarbeit sind hierbei:

  • Anerkennung
  • Ausbildungssuche
  • Beratung im Umgang mit Behörden
  • Bewerbungsunterlagen
  • Jobsuche
  • Kinderbetreuung
  • Schulabschlüsse
  • Spracherwerb
  • Psychische Belastung

In diesen Bereich greift das Projektteam häufig auf Verweisberatung zu einer*m der vielen Partner*innen im Netzwerk zurück.

Auch der Bereich (physische und psychische) Gesundheit nimmt einen hohen Stellenwert ein. Hier besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem „Koordinierungsbüro für gesundheitliche und psychosoziale Prävention, Beratung und Begleitung für Migrant*innen“ [Link zu dieser Seite] welches auch im Servicebereich Bildung und Integration angedockt ist und somit stetigen Austausch ermöglicht. Im Rahmen dieses Büros können Menschen durch Sprachmittler*innen medizinische Termine wahrnehmen und erhalten so Anschluss an das deutsche Gesundheitswesen.

Wenn Sie sich für eine Beratung bei uns interessieren, melden Sie sich gerne bereits unter 0355 612 -3411 (DE/AR) oder -3412 (DE/PE) oder -3417 (DE/EN) telefonisch, oder via Vielfalt@Cottbus.de schriftlich für einen Termin an. Beratungen werden in Deutsch, Arabisch, Persisch und Englisch angeboten.

Bei Fragen rund um das Projekt wenden Sie sich bitte an unser Team: Kontakt