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In den Jahren 2018 und 2019 haben wir Alphabetisierungsprogramme für Menschen, die Persisch als Muttersprache („Roschnaie“) und für Frauen mit unbetreuten Kindern, deren Muttersprache Arabisch („Amal“) ist umgesetzt. Beide Programme richteten sich verstärkt auf eine Zielgruppe, die mit Lernhürden konfrontiert ist. Lernhürden können kaum bis keine Vorbildung, psychologische Umstände, oder auch Alter sein. Diese Liste erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Zuge des Programms wurden die Teilnehmenden in Deutsch und ihrer Muttersprache alphabetisiert.

Nach Auslaufen dieser Projekte und einer anhaltenden Zielgruppe, die trotz Besuchs der Integrationskurse keinen A1 Abschluss erhalten haben, hat der Servicebereich Bildung und Integration unter dem Projekt „Vielfalt als Chance“ das Modellprojekt „Nour“ beantragt, welches die Alphabetisierung von Menschen mit Lernhürden ab Sommer übernehmen soll. Hierbei würde das Curriculum die bisherigen Kurse insofern übersteigen, als dass auch Themen im Bereich Mathematik, Geschichte, politische Bildung und auch Computerfähigkeiten mitaufgenommen werden würden, um die Arbeitsfähigkeit nach Abschluss des Programms zu fördern.

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