Cottbuser Ostsee

Potenzialanalyse „Cottbuser Ostsee"

Mit einem weiten Blick über den Cottbuser Ostsee wird immer deutlicher, dass in nur wenigen Jahren aus dem Tagebau Cottbus-Nord der größte Bergbaufolgesee Deutschlands vor den Toren unserer Stadt entsteht.

Beschlussvorlagen zum Cottbuser Ostsee

  • Grundsatzpositionierung der Stadt Cottbus zum Cottbuser Ostsee als Schwerpunktprojekt der künftigen Stadtentwicklung:
    Beschlussvorlage IV-038/16

  • Entscheidung zur zeitlich befristeten Einrichtung eines Managements für den Gesamtprozess zur Entwicklung des Cottbuser Ostsees
    Beschlussvorlage IV-061/16

  • Stellungnahme der Stadt Cottbus zum Antrag auf wasserrechtliche Planfeststellung zum Vorhaben "Gewässerausbau Cottbuser Ostsee, Teilvorhaben 2 - Herstellung des Cottbuser Ostsees", 1. Tektur
    Beschlussvorlage IV-073/16

Mitteilungen

Der Cottbuser Ostsee

Wegen ihrer gewaltigen Ausdehnung sind die Tagebauflächen ein wichtiges Thema für die gesamte Region. In Cottbus nehmen die Flächen, die vom Braunkohlenabbau betroffen sind und nach 2015 in veränderter Form für die städtebauliche Entwicklung wieder zur Verfügung stehen werden, ca. ein Fünftel des gesamten Stadtgebietes ein. Das große Baggerloch, das nach dem Abbau der Braunkohle übrig bleiben wird, soll sich in der Folgezeit bis zum Jahr 2030 langsam in einen rund 1.900 ha großen See verwandeln.

Die Stadt Cottbus, als Oberzentrum und Impulsgeber für den südbrandenburgischen Raum, sah sich frühzeitig in der Pflicht, ein Zukunftsbild für diesen Planungsraum zu entwickeln, da nur während der Tagebautätigkeiten noch auf die künftige Topografie Einfluss genommen werden kann. Dabei werden die Veränderungen als eine große Chance auf dem Weg zum Strukturwandel angesehen.

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