Regionale Wachstumskerne Cottbus und Spremberg gehen gemeinsame Wege zur Gestaltung des Strukturwandels

09.11.2017

Der Oberbürgermeister der kreisfreien Stadt Cottbus, Holger Kelch und die Bürgermeisterin der Stadt Spremberg, Christine Herntier, haben sich am 7. November 2017, durch Unterzeichnung einer Nachfolgevereinbarung zur bestehenden Kooperationsvereinbarung, für die Initiierung gemeinsamer Projekte zur aktiven Gestaltung des Strukturwandels in der Wirtschaftsregion Lausitz ausgesprochen.

Damit wird die bereits 2013 besiegelte Zusammenarbeit der beiden Wachstumskerne Cottbus und Spremberg fortgesetzt.

Mittel des Landes, die gezielt in die Wachstumskerne fließen, werden aufeinander abgestimmt und im Interesse der südbrandenburgischen Region eingesetzt.
Die jeweiligen Wirtschaftsfördergesellschaften, EGC mbH und ASG mbH, mit Vernetzung in den sächsischen Raum, als Akteure dieses Prozesses, konzentrieren sich auf solche Schwerpunktthemen wie:

  • nationales und internationales Marketing sowie Akquise von Investoren
  • Förderung von Gründungen
  • Fachkräftesicherung


Holger Kelch: „Cottbus und Spremberg sind traditionsreiche Standorte der Kohle- und Energiewirtschaft. Darauf aufzubauen und die vorhandenen Industrie- und Wissenschaftskompetenzen gezielt im Interesse moderner und zukunftsfähiger Arbeitsplätze zu nutzen, ist Ziel unseres gemeinsamen Handelns."

Christine Herntier: „Die Fortsetzung von gemeinsamen Vermarktungsprojekten sowie ein abgestimmtes Vorgehen bei so wichtigen Themen wie Fachkräftesicherung oder Gründungsförderung schaffen viele Synergieeffekte und konzentriert letztlich die finanzielle Ressourcen im Sinne einer nachhaltigen und erfolgreichen Strukturentwicklung in der Region Lausitz".