Schlosskirchplatz und Schlosskirche
Hier vereinen sich vier Bauepochen. Das Haus am östlichen Platzende war Sitz des Bürgermeisters, des Pastors und des französischen Richters. Im Süden steht ein Werk des Architekten Mendelssohn im typischen Bauhausstil.
1419 als Katharinenkirche erbaut und mehrmals durch Brände zerstört.
Nach siebenjähriger Bauzeit entstand dieser einschiffige Putzbau mit Walmdach. Am. 7. Januar 1714 konnte die Kirche eingeweiht werden. Ihr Name bürgerte sich seit 1757 ein, als der deutsch reformierte Geistliche zugleich als Hof- und Schlossprediger berufen wurde. Seit dieser Zeit fanden die Gottesdienste der französisch-reformierte Gemeinde und der deutsch-reformierten Gemeinde, die bis dahin Räumlichkeiten im Cottbuser Schloss nutzte, in ihr statt. 1870 erhielt die Kirche einen neogotischen Turm
Die Schlosskirche in ihrer zentralen Lage bietet Raum für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und Tagungen.
Allgemeine Informationen
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| Spremberger Straße 03046 Cottbus |