Karpfen & Mehr - Die Fischer- und Festungsstadt Peitz
Die geschichtsträchtige Kleinstadt liegt unmittelbar nördlich von Cottbus im Vorspreewald. Mitte des 16. Jh. richtete der Markgraf von Brandenburg-Neumark seine Aufmerksamkeit auf den Ort. Er ließ die heute berühmten Peitzer Teiche an legen, gründete das Eisenhüttenwerk und schuf mit der Festung einen sicheren Ort, der sogar kurz Hauptstadt von Brandenburg war.
Die Teiche werden noch heute für die Karpfenzucht genutzt und sind gleichzeitig wertvoller Naturraum. Unmittelbar neben den Teichen erfährt der Besucher im Eisenhütten- und Fischereimuseum Wisseswertes. In der historischen Altstadt kann man noch einige Festungsbauwerke, die museal genutzt werden, bestaunen. Südöstlich der Teiche erhebt sich die Bärenbrücker Höhe. Hier entstand in den letzten Jahren der Erlebnispark Teichland mit vielen Attraktionen. Vom 50 Meter hohen Aussichtsturm kann man weit in das Lausitzer Land schauen.
Anschrift:
| Kultur- und Tourismusamt Peitz Markt 1 03185 Peitz | |
| 03 56 01/ 81 5 - 0 | |
| 03 56 01/ 81 5 - 15 | |
| tourismus@peitz.de | |
| http://www.peitz.de |
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morgige Veranstaltungen
- GASTSPIEL Friedrich, Freude, Eierschecke
19:30 Uhr, Staatstheater Cottbus (Kammerbühne) - Erich Schutt – Fotografie der Niederlausitz / Fotografije Dolneje Łužyce 1948-1991
10:00-18:00 Uhr, Wendisches Museum/Serbski muzej - Neues aus dem Musiklabor
11:00 Uhr, dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus - Frühjahrskonzert der KonBigBand
19:30 Uhr, Konservatorium Cottbus - Ausstellung/wustajeńca: Domownja su kórjenje / Heimathaben ist gut
10:00-16:30 Uhr, Wendisches Haus/Serbski dom