Umschreibung - Dienstführerschein

Als Dienstführerscheine zählen die von der Polizei, von der Bundespolizei oder von der Bundeswehr ausgestellten Führerscheine. Diese Führerscheine können in einen zivilen Führerschein umgeschrieben werden. Nach Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis muss der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde eine Bestätigung der Dienststelle über den damaligen Besitz und den Grund der Einziehung des Dienstführerscheines vorgelegt werden. Befristungen von Klassen werden in den zivilen Führerschein übernommen. Die Dienststelle wird von der Erteilung des zivilen Führerscheines unterrichtet.

Erforderliche Unterlagen

- Personaldokument
- ziviler Führerschein (falls vorhanden)
- Dienstführerschein
- biometrisches Passbild (3,5 x 4,5 cm)
- Adresse der Dienststelle
- nach dem Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis eine Bestätigung der ehemaligen Dienststelle über den Besitz eines Dienstführerscheines
- beim Ablauf von Befristungen von Klassen im Dienstführerschein zusätzlich ein augenärztliches und ein ärztliches Gutachten

Voraussetzungen

- Hauptwohnsitz in Cottbus
- persönliche Vorsprache ist erforderlich

Allgemeine Hinweise

Das Dokument wird nach Fertigung von der Bundesdruckerei direkt an den Antragsteller übersandt.

Rechtsgrundlagen

Straßenverkehrsgesetz, Fahrerlaubnis-Verordnung

Gebühren

47,45 Euro für die Umschreibung eines Dienstführerscheines

Kontakt

Name
Geschäftsbereich II, Bürgerservice, Fahrerlaubnisbehörde
E-Mail-Adresse
Öffnungszeiten
Montag und Freitag: 08:30 - 12:00

Dienstag: 13:00 - 18:00

Donnerstag: 08:30 - 18:00
Anschrift
Bürgerservice, Fahrerlaubnisbehörde
Karl-Marx-Str. 69
03044 Cottbus
Telefon
0355 612-4751