Wissenschaftlicher Volontär

Stellenausschreibung

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für 2 Jahre, eine/n

wissenschaftliche/r Volontär/in für das Museum

50 v. H. der Entgeltgruppe 13 TV-L
40 h/Woche

Zweck der vom Land Brandenburg errichteten Stiftung ist die Erhaltung, Pflege, Erforschung, Erschließung und Präsentation des Gesamtkunstwerkes aus Garten- und Landschaftsgestaltung, Architektur, Raumausstattung und der Museumssammlungen des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau in Branitz. Park und Schloss Branitz sind als Orte kulturellen Lebens und der Künste in der Tradition des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau zu nutzen und zu entwickeln. Das Fürst-Pückler-Museum verfügt über eine historisch gewachsene und sehr heterogene Sammlung, deren Kern die Objekte aus dem persönlichen Besitz des Fürsten bilden. In Branitz wird außerdem die städtische Carl-Blechen-Sammlung präsentiert.

Die Stelle beinhaltet folgende Aufgaben:

Das Volontariat dient der Aus- und Fortbildung und bietet eine praxisbezogene Einführung in alle Bereiche der Museumsarbeit. Neben dem Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln gehören dazu der Bereich der Kommunikation und das Museumsmanagement.

Schwerpunkte der zweijährigen Tätigkeit:

  • Mitarbeit bei der Sammlungsdokumentation mit der Software Adlib
  • Projektarbeit im Bereich Vermittlung
  • Mitarbeit bei Wechselausstellungen 2020/2021

Wir erwarten:

  • Nachweis (Vorlage der Zeugnisse mit der Bewerbung) eines abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudiums (Master / Diplom / Magister) in einem geschichtswissenschaftlichen Fach (nicht länger als drei Jahre her, d. h. der Abschluss sollte nicht vor dem 01.09.2016 erfolgt sein).
  • sehr gute Kenntnisse der (Kultur-)geschichte des 19. Jahrhunderts, der brandenburgisch-preußischen Geschichte und Kunstgeschichte
  • erste berufspraktische Erfahrungen im Museumsbereich
  • Bereitschaft zur selbständigen, ergebnis- und serviceorientierten Arbeit im Team
  • versierte Sprachbeherrschung, sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Vertrautheit mit Datenbank- und Bildbearbeitungsprogrammen

Wir bieten:

  • eine praxisorientierte Ausbildung in allen Bereichen der Museumsarbeit mit engen Verbindungen zur Schlösserdenkmalpflege und selbständige Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit und im Dokumentationswesen
  • Unterstützung bei der Teilnahme an internen und externen Fortbildungen und dem Erwerb von Zusatzqualifikationen

Für Rückfragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Dr. Simone Neuhäuser als Kustodin der SFPM unter Tel. 0355 7515-160 oder per Mail unter simone.neuhaeuser@pueckler-museum.de gern zur Verfügung.

Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (gern per E-Mail, ausschließlich im PDF-Format mit insgesamt max. 5 MB) richten Sie bitte bis zum 01.09.2019 an:

Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz
Robinienweg 5
03042 Cottbus
bewerbung@pueckler-museum.de

Bildungsabschlüsse sind durch Abschlusszeugnisse, aus denen die Gesamtnote und alle prüfungsrelevanten Noten ersichtlich sind, nachzuweisen; die geforderte Berufserfahrung sowie die aktuelle berufliche Tätigkeit sind durch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis bzw. eine Beurteilung nachzuweisen.

Bewerbungs- und Reisekosten werden nicht erstattet. Wir weisen darauf hin, dass bei einer möglichen Zuschlagserteilung ein einfaches polizeiliches Führungszeugnis abgefordert wird.

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht.

Zur Geltendmachung der Rechte für schwerbehinderte bzw. gleichgestellte behinderte Personen ist mit der Einreichung der Bewerbungsunterlagen der entsprechende amtliche Nachweis erforderlich.

Hinweis: Mit Einreichen Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Unterlagen auch elektronisch erfassen und bis zu zwei Monate nach Besetzung der Stelle aufbewahren. Elektronisch eingereichte Bewerbungen werden anschließend gelöscht. Auf dem Postweg eingereichte Unterlagen werden nur zurückgesandt, sofern ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde, andernfalls werden diese vernichtet.

gez. Gert Streidt
Direktor